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<pre>Nicht zuletzt auswärts hat sich der FCI bislang wie ein ernst zu nehmender Aufstiegskandidat präsentiert.  <p> Mit nun 41 Zählern rangiert Sandhausen auf dem achten Tabellenplatz und kann die restlichen Partien nun wesentlich entspannter angehen. Schließlich drohte das Team von Kenan Kocak nach zuvor sechs sieglosen Spielen in Folge doch noch einmal in Abstiegsnöte zu geraten.  <p>  Osnabrück kassierte nach dem 0:4 in Kiel die nächste Packung: 0:3 zu Hause gegen Braunschweig. Mit allein sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz gehen die Lichter an der Bremer Brücke so langsam aber sicher aus. <p> Zumal Gegner Kaiserslautern nur bedingt als Gradmesser herhalten kann, schließlich befinden sich die „Roten Teufel“ nach den Abgängen einiger Leistungsträger im mannschaftlichen Umbau. <p>  Indes bleibt die Verletztensituation bei der Mannschaft von Andreas Ritter angespannt. Justin Löwe fällt mit einem Syndesmosebandanriss wie gehabt aus. Zudem ist Sören Gonther nach seiner Außenbanddehnung im Knie weiterhin keine Option für die Startelf.  </pre>


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<pre>Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Marc Schnatterer, der beim Sieg in Karlsruhe seinen dritten Saisontreffer erzielte und bereits das sechste Tor vorbereitete.  <p> Trotz der zahlreichen Ausfälle beim FC St. Pauli sehen wir die Hamburger gegen formschwache Sandhäuser im Vorteil. Wir gehen daher davon aus, dass die Kauczinski-Elf von Beginn an die Partie dominiert und der SVS nur vereinzelt zu Torchancen kommt.  <p>  Umso mehr gilt dies, weil mit dem SV Sandhausen zum Auftakt ein Gegner wartet, der sich in der Vorbereitung ebenfalls in ausgezeichneter Form präsentierte, hat der chronische Zweitliga-Underdog doch sämtliche Testspiele, sechs an der Zahl, für sich entscheiden können. <p> Mit einem Sieg gegen Arminia Bielefeld könnten sich die Schanzer schließlich einerseits von einem direkten Konkurrenten distanzieren und andererseits die derzeit drittplatzierten Kieler weiter unter Druck setzen. <p>  Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, hat sich der Bundesliga-Absteiger bis zur Mitte der Saison immer noch nicht akklimatisiert und gehört mittlerweile zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre> 


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<pre> Der Aufsteiger rangiert nach dem 3:3 am letzten Spieltag gegen den FC Heidenheim wie gehabt im oberen Tabellendrittel und gehört zu den ganz großen Überraschungen der laufenden Spielzeit. Gegen individuell eigentlich besser besetzte Darmstädter gehen die Duisburger daher keinesfalls als ausgemachter Außenseiter in die Partie.  <p> Die Karten sind im Vorfeld der Partie klar verteilt. Während sich der FC Heidenheim zuletzt äußerst stabil präsentieren konnte und selbstbewusst ins Heimspiel gehen kann, ist beim FC Kaiserslautern längst die blanke Abstiegsangst ausgebrochen. Eine konzentrierte Vorstellung der Pfälzer ist in Heidenheim unter derartigen Voraussetzungen kaum realistisch.  <p>  Nach der 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf befindet sich der Aufsteiger bereits jetzt voll im Abstiegskampf und steht vor dem Duell gegen Eintracht Braunschweig unter Druck. <p>  Überhaupt ist der FCM seit sechs Zweitligaspielen sieglos und hat vier dieser Paarungen verloren, zuletzt zwei in unmittelbarer Folge. Seit dem Wiederaufstieg im Jahr 2022 ist das für den Klub die längste Sieglos-Serie. An den letzten sechs Spieltagen holte nur Braunschweig weniger Punkte (nämlich einen) als die Magdeburger. Doch ein Argument haben die Gäste dennoch auf ihrer Seite. <p>  Dabei stellte es sich als goldrichtig heraus, dass der Trainer auf die anhaltende Talfahrt mit einer Systemumstellung reagierte. Mit der Rückkehr zur bewährten 4-2-3-1-Formation knüpften die Hausherren umgehend wieder an die aus den vergangenen Jahren gewohnten Leistungen an.  </pre>


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<pre> Der Blick auf die Tabelle dürfte so manchem Regensburger Fan wohl surreal vorkommen.  <p> Am 20. Spieltag bekommen es die fürther nun mit Aufsteiger Kiel zu tun, der sich seit geraumer Zeit in einer handfesten Ergebniskrise befindet.   <p> Selbst gegen schwächelnde Zebras dürften die Roten Teufel deswegen am 28. Spieltag vor einer äußerst schwierigen Herausforderung stehen. <p>  Neu ist allerdings das System, das Dresden-Coach Uwe Neuhaus einstudieren ließ. Der 58-Jährige hat seine Mannschaft zum Liga-Auftakt in einem 3-4-3 angeordnet. Zwar gab es einen Sieg, doch hat vor allem die erste Halbzeit gezeigt, dass noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist.  <p> Dabei hatte bis zu jenem Zeitpunkt kaum etwas auf einen Fehlstart der Franken hingedeutet; namentlich in der ersten Halbzeit zeigten sich die fürther fest gewillt, dem unfreiwilligen Neuling so unfreundlich wie nur irgend möglich in der Liga zu begrüßen.  </pre>


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<pre> In den letzten fünf Zweitligapartien wechselten sich Sieg und Unentschieden für Schalke stets ab. Am vergangenen Wochenende bezwangen die Knappen zu Hause Nürnberg mit 3:Damit holte S04 an den letzten fünf Spieltagen elf Punkte.  <p> Während die Sommerferien in einigen Bundesländern gerade erst beginnen, meldet sich die Bundesliga schon wieder aus dem Urlaub zurück: Passend zum vielfach beschworenen Malocher-Image, folgt man zunächst im Bochumer Vonovia Ruhrstadion dem Ruf der Pflicht.  <p>  für den Tabellenvorletzten aus Darmstadt geht es am 3Spieltag gegen den SV Sandhausen demnach bereits um alles. Denn nur mit einem Sieg würde der Bundesliga-Absteiger den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze wieder herstellen. <p>  Immerhin: Zwei der vergangenen drei Liga-Begegnungen vor heimischer Kulisse konnte die Franken für sich entscheiden. Zuletzt siegte fürth knapp mit 2:1 gegen Erzgebirge Aue.  <p> Darmstadt landete einen echten Befreiungsschlag und konnte nach vier Zu-Null-Pleiten in Folge und überhaupt sechs sieglosen Partien am Stück (1U, 5N) mal wieder gewinnen: 2:0 im Heimspiel gegen Schalke.  </pre>


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